Sep 232015
 

In diesen Herbstferien — vom 12.-16. Oktober 2015 — jeweils von 9.30 bis 13.30 Uhr

 

Liebe Kinder und liebe Eltern!

Ganz kurzfristig findet eine tolle Herbst-Ferienspiel-Woche an unserer Schule in den Räumen der Villa statt! Geleitet werden die Ferienspiele von Frau Ries-Dietrich (Schulsozialarbeit Schwarze-Heide-Schule) und ihrer Kollegin Dana Witkowski von der Kastellschule.

Wir gestalten eine phantasievolle, kurzweilige Woche voller schöner Aktivitäten: z.B. üben wir eine kleine feine Zirkusvorstellung ein, machen einen Ausflug in die nähere Umgebung, gestalten ein gemütliches Beisammensein in der abgedunkelten Heldenhütte, … und wir freuen uns schon auf Euch!!

Organisatorisches:
– Essen: bitte geben Sie ihrem Kind ausreichend Essen und Trinken mit
– Kleidung: Sportleggings oder ähnliches und Turnschläppchen für die sportlichen   Aktivitäten,  dem Wetter entsprechende „Draußen-Sachen“, feste Schuhe
– für die Nicht-Villa-Kinder: Hausschuhe
– Beitrag: 15,- Euro Materialkosten
– Anmeldung bis Dienstag 29.09. bei Frau Ries-Dietrich. Begrenzte Teilnehmerzahl!

Wir freuen uns auf euch und die gemeinsame Ferienzeit!

Ihre und eure Silke Ries-Dietrich und Dana Witkowski

 

Okt 212014
 

Gemeinsames Lernen in musisch-kulturellen Projekten für die Schüler/innen der Schwarze-Heide-Schule, Herderschule und Christoph-Schlingensief-Schule

Im Schuljahr 2013/ 2014 führten wir mit freundlicher Unterstützung des Rotary Clubs Oberhausen ein Bewegungsprojekt mit dem Schwerpunkt Tanzen durch.

Einmal in der Woche trafen sich 2 Gruppen, die sich aus jeweils 10- 12 Schülerinnen und Schülern der drei am Projekt beteiligten Schulen zusammensetzten. Mit viel Freude brachten sich die Kinder nach ihren individuellen Möglichkeiten ein und lernten viel voneinander. Besonders wichtig war hierbei jeden mit seiner Unterschiedlichkeit wahrzunehmen und anzuerkennen. So waren z.B. die Kinder der Schwarze-Heide-Schule beim ersten  Zusammentreffen mit den Kindern der Christoph-Schlingensief-Schule sehr verunsichert und fragten mich leise hinter dem Rücken: „Wie sollen die denn tanzen?“ Diese Frage wurde sehr schnell beantwortet und der Umgang miteinander immer normaler.

Die Gruppen wurden von der ausgebildeten und sehr engagierten Gymnastiklehrerin Sarah Langhoff begleitet, die einen großen Anteil daran hatte, dass die Kinder mit voller Begeisterung dabei waren. Zum Abschluss gab es eine kleine Tanzaufführung.

Nicht nur der Kontaktaufbau von den Kindern wurde über dieses Projekt gefördert, sondern auch die Mitarbeiter/innen der drei Schulen lernten sich neu, bzw. besser kennen. Dies ist ein wichtiger Baustein für eine Kooperation, die wir weiter ausbauen möchten.

Ab dem 22. Oktober 2014 starten wir ein neues Projekt mit dem Schwerpunktthema „Schattentheater“. Hier werden wieder andere Kinder und weitere Mitarbeiterinnen der drei Schulen involviert sein, so dass neue Begegnungsmöglichkeiten geschaffen werden.

VIELEN DANK an den Rotary Club Oberhausen für die Unterstützung, ohne die die Durchführung solcher Projekte nur sehr schwer möglich wäre.

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Aug 302014
 

Unser Ziel:

In der Schwarze-Heide-Schule arbeiten wir zusammen mit unterschiedlichen Partnern und Akteuren, die ebenso das Leben und Lernen der Schülerinnen und Schüler mitgestalten. „Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind groß zu ziehen.“ (afrikanisches Sprichwort)

Aug 302014
 

Unsere Schwarze-Heide-Schule ist die Gemeinschaftsgrundschule im Stadtteil (sozialräumlich „Quartier“ genannt) Schwarze Heide und wir bilden und erziehen die Kinder gemeinsam mit vielen Weiteren Hand in Hand.

Darum arbeiten wir eng zusammen mit den Eltern, KTEs, Kirchen, Sportvereinen, der Jugendhilfe, Ärzten, Therapeuten und weiteren. Unsere Vision ist als ein multiprofessionelles Team in der Schule und darüber hinaus mit den außerschulischen Partnern zu arbeiten.

Die Schulleitung und die Ganztagsleitung der Schwarze-Heide-Schule haben im Jahr 2008 gemeinsam mit den Verantwortlichen des Jugendhilfe-Regionalteams Sterkrade und unterstützt durch das (damalige) Familienbüro der Stadt Oberhausen den Stadtteilarbeitskreis Schwarze Heide und Biefang initiiert. In diesem Arbeitskreis treffen sich regelmäßig die Vertreter der Schulen, Kindergärten, Kirchen und Vereine im Stadtteil. Gemeinsam fühlen wir uns den Kindern und Familien im Stadtteil verpflichtet. Hieraus ergibt sich eine enge Zusammenarbeit, die alle 2 Jahre in ein gemeinsames Familienfest mündet und fortlaufend durch Projekte institutsübergreifend zum Ausdruck kommt. Gemeinsam wurde eine Broschüre erstellt, in der alle für die Familien relevanten Institutionen ihre Arbeit darstellen, und wird ein gemeinsamer Veranstaltungskalender geführt, der alle Familien zu den Festen und Veranstaltungen übergreifend einlädt. Im Jahr 2011 gewann das Projekt „Ich bin fit und das ist lecker“ den AOK-Gesundheitspreis als beispielgebendes Projekt im Bereich Ernährung und Bewegung.

Aug 302014
 

Zu der katholischen wie der evangelischen Gemeinde in direkter Nachbarschaft bestehen gute, teilweise persönliche Kontakte. Neben den regelmäßig stattfindenden Schul-Gottesdiensten dürfen wir die Räumlichkeiten beider Gemeinden nach Absprache nutzen, um fehlende Räumlichkeiten an der Schule selber auszugleichen, z.B. den kath. Gemeindesaal für die Einschulungsfeier, den ev. Gemeindesaal für große Elternveranstaltungen sowie Räume im Jugendbereich der ev. Gemeinde für Angebote des offenen Ganztags. Einladungen zu den jeweiligen Veranstaltungen werden gegenseitig bekannt gemacht.

 

Gemeinsam mit der Polizei üben die Schülerinnen und Schüler das richtige Verhalten im Straßenverkehr – sei es zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Dabei werden auch die Eltern eingebunden, um sie ebenso mit wichtigen Grundsätzen vertraut zu machen (s. 3.6.5).

 

Die Klostermusikschule bildet Kinder und Erwachsene in unserem Stadtteil (und darüber hinaus) im musikalischen Bereich vielfältig aus. Musikschul-, Ganztags- und Schulleitung pflegen einen engen Austausch und erarbeiten kontinuierlich neue Formen der Zusammenarbeit. Es gibt ein Wiederaufleben des Schulchors gemeinsam mit dem Kinderchor der Musikschule sowie ein Theater-Musik-Projekt („Nix wie weg!“). Zudem ist seit Beginn des Projekts „Jedem Kind ein Instrument“ die Klostermusikschule unser Kooperationspartner für diese Arbeit.

 

Mit einer Lerntherapeutin und dem Bereich Jugendhilfe der Stadt Oberhausen haben wir über drei Jahre neue Formen der Zusammenarbeit im Bereich Förderung bei Einschulungskindern und Beratung derer Eltern erprobt. In diesem Projekt ist es gelungen, die Förderung gerade der sog. Vorläuferfertigkeiten zu intensivieren sowie die Beratung der Eltern und lerntherapeutische Maßnahmen  zu verankern. Eingebunden waren darüber hinaus die Kindertageseinrichtungen sowie das Gesundheitsamt. Aufgrund fehlender Möglichkeiten zur weiteren Finanzierung musste das Projekt im Sommer 2012 beendet werden.

 

Die Schwarze-Heide-Schule beteiligt sich aktiv zur Zeit an drei Projekten, die über das Bildungsbüro der Stadt Oberhausen koordiniert werden:

  • das Projekt „Schulen im Team“ der Mercator-Stiftung stärkt als Netzwerkarbeit die Zusammenarbeit zwischen Grund- und weiterführenden Schulen (s. 2.6),
  • das Projekt „Bildungs- und Erziehungspartnerschaften mit Eltern“ nimmt die Zusammenarbeit mit den Eltern in den Blick und fördert den Austausch über die Institutionen hinweg (s. 2.5),
  • ein Projekt zur Erarbeitung interkultureller Standards in den Schulen.

 

Zur Förderung für Kinder mit LeseRechtschreib-Schwierigkeiten kooperiert die Schwarze-Heide-Schule seit vielen Jahren mit der Familien- und Schulambulanz der Caritas Oberhausen. Das vom Jugendamt Oberhausen initiierte Projekt ermöglicht die abgestimmte Förderung betroffener Schülerinnen und Schüler an vielen Grundschulen in Oberhausen (s. 3.3.5).

 

Die Jubiläumsstiftung der beiden Rotarier-Clubs in Oberhausen vergibt im dreijährigen Turnus Fördermittel an Schulen, die Unterstützung für die Durchführung  besonderer Projekte benötigen:

In den Jahren 2009 bis 2011 haben wir auf vielfältige Weise das Thema „Bewegungsförderung für Kinder auf der Schwarzen Heide“ bearbeitet, u.a. nehmen seitdem alle Kinder in Klasse 1 an einem sportmotorischen Test teil und werden die Eltern im Rahmen der Auswertung zur Bewegungsförderung beraten.

Im jetzigen Förderzeitraum ist ein inklusives kulturelles und schulübergreifendes Projekt für Schülerinnen und Schüler der Schwarze-Heide-Schule , der Herderschule (Förderschule Lernen) und der Christoph-Schlingensief-Schule (Förderschule Körper und Motorik) in Vorbereitung.

 

In Zusammenarbeit mit der Energieversorgung Oberhausen gestaltet die Deutsche Umwelt-Aktion jedes Jahr für die Viertklässler eine erlebnisbezogene Unterrichtseinheit „Energie erleben und verstehen“.

Jun 212014
 

Unser Stadtteil – Die Schwarze Heide

Die Heide im Stadtteil-Namen würdigt die Landschaft, die das Gebiet noch bis Ende des 19. Jahrhunderts prägte, mit wenigen Höfen nur dünn besiedelt. Erst als die Bevölkerung der Sterkrader Innenstadt immer mehr wuchs, siedelten sich zunächst einfache Landbürger und Arbeiter westlich des Sterkrader Bahnhofs an.

Landwirte verschenkten Grundstücke | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf: www.derwesten.de

sowie

Stadtteilrundgang Schwarze Heide | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf: www.derwesten.de

Mai 212014
 
[…]

Die Deutsche Verkehrswacht (DVW) rät allen Eltern, mit ihren Kindern den Weg zur Schule oder zum Schulbus mehrfach zu üben. […]

Vor dem Schulwegtraining suchen Sie zunächst, welcher Schulweg der sicherste ist. Das ist nicht zwangsläufig der kürzeste!

Bei den Übungsgängen gilt es, folgende Grundregeln zu beachten:

  • Ihr Kind sollte grundsätzlich an der Hausseite der Gehwege gehen und nicht am Straßenrand.
  • Die Straßen sollten nur an Ampeln, Zebrastreifen, Mittelinseln und übersichtlichen Stellen überquert werden.
  • Zeigen Sie Ihrem Kind, dass es an Ampeln auch auf abbiegende Fahrzeuge achten muss.
  • Am Zebrastreifen muss Ihr Kind warten, bis eine ausreichende Lücke im Verkehr entsteht. Erklären Sie Ihrem Kind, dass es erst losgehen soll, wenn alle Fahrzeuge stehen.
  • Unter Zeitdruck sinkt die Achtsamkeit Ihres Kindes für Gefahren auf dem Schulweg. Planen Sie einen ausreichenden Zeitpuffer ein.
  • Achten Sie darauf, dass Ihr Kind – besonders in der dunklen Jahreszeit – helle oder retro-reflektierende Kleidung und einen entsprechenden Schulranzen trägt. So wird es von anderen Verkehrsteilnehmern besser gesehen.
  • Erst nach der Radfahrausbildung sollte Ihr Kind mit dem Fahrrad zur Schule fahren.

Das Schulwegtraining sollte so oft wiederholt werden, bis das Kind ausreichend Sicherheit zeigt. Um zu prüfen, ob es alle Verhaltensregeln verstanden hat und beherrscht, können Sie einen „Rollentausch“ vorschlagen: Spielen Sie die Rolle des Kindes und lassen Sie sich von Ihrem Kind zur Schule bringen.

[…]

Die DVW rät Eltern davon ab, ihr Kind lieber mit dem Auto zur Schule zu bringen. Das „Elterntaxi“ schränkt den Radius für eigene Erfahrungen zu sehr ein und hält Kinder in der Unselbstständigkeit. Gemeinsam mit ihnen lernen und sie zu mündigen Verkehrsteilnehmern zu machen, ist die bessere Alternative!

(s. www.deutsche-verkehrswacht.de)