Mrz 032015
 

Was ist Antolin? >>> (Achtung: Angebot öffnet in einem neuen Fenster)

  • Antolin ist ein Online-Portal zur Leseförderung bis zur 10. Klasse.
  • Es bietet Quizfragen zu Kinder- und Jugendbüchern, die online beantwortet werden.

Was bietet Antolin?

  • Quizfragen zu Kinderbüchern von Klasse 1 bis 4 in verschiedenen Sprachen (deutsch, englisch, türkisch, französisch, spanisch, polnisch)
  • Quizfragen aus unterschiedlichen Rubriken: Belletristik, Comics, Gedichte, Nachrichten, Sachbücher

Allgemeines zu Antolin

Bei jedem Buch ist gekennzeichnet, ab welcher Klassenstufe die Fragen geeignet sind (Schwierigkeitsgrad), und um welche Art Fragen es sich handelt:

blaue Kappe = es werden ausschließlich Frage zum Inhalt des Buches gestellt. Gesichert wird so das Verständnis der erzählten Geschichte.

rote Kappe = es werden Fragen zum Inhalt gestellt, darüber hinaus aber auch Fragen zur Struktur des Werkes, zu den Charakterisierungen der Personen. Es handelt es sich um eine umfassendere Lesekompetenz.

Punktevergabe erfolgt nach der Schwierigkeitsstufe (Klassenstufe in die das Buch einsortiert wurde). Je nach Einstufung werden pro Frage verschiedene Punkte vergeben. Weiß man die Antwort nicht, kann man die Frage auch überspringen. Antwortet man falsch, bekommt man Punkte abgezogen, man kann also auch durchaus Minuspunkte haben.

Punktesystem:
Klasse 1 (10 Fragen), pro Frage 1 Punkt
Klasse 2 (15 Fragen), pro Frage 2 Punkte
Klasse 3 (15 Fragen), pro Frage 3 Punkte
Klasse 4 (15 Fragen), pro Frage 4 Punkte

Jedes Kind bekommt im zweiten Schuljahr einen Benutzernamen und ein Kennwort (wird beides vom Antolinsystem erstellt). Mit diesen kann es auch zu Hause (sofern ein Internetzugang vorhanden ist), in dem Leseprogramm arbeiten.

Sep 072014
 

Unser Ziel: Die Schwarze-Heide-Schule fördert den Kontakt mit Büchern und Literatur auf vielfältige Weise. Die Kinder sollen Leseanregungen erhalten, das Lesen als Teil des Schulalltages erleben und für unterschiedliche Textsorten im Unterricht begeistert werden.

Außerdem fördern wir das sinngestaltende Vorlesen mit der Durchführung eines jährlichen Vorlesewettbewerbes (Klasse 2-4) im Rahmen des jährlichen Projekttages „Lesestadt Oberhausen“. In allen Klassen wird die Einbindung von Literatur zu Unterrichtsthemen unterstützt. So begleitete  beispielsweise das Bilderbuch „Swimmy“ den  Projekttag zum Sozialen Lernen in allen Jahrgangsstufen.

Die Patenkinder aus den 4. Klassen lesen ihren Patenklassen oder -kindern bei verschiedenen Aktionen im Schulleben vor.

In der schuleigenen Bibliothek ist es möglich, täglich in der großen Pause Bücher und Hörspiele auszuleihen oder sich „nur“ zum Schmökern einzufinden. Hier gibt es auch eine enge Vernetzung mit der Schulbibliothekarischen Arbeitsstelle, die den Bestand pflegt und aktualisiert.

Wir freuen uns, dass durch das ehrenamtliche Engagement von Eltern die Schulbücherei täglich geöffnet werden kann.

Die weitere Förderung des Lesens ist verabredeter Teil der Unterrichtsentwicklung im Schuljahr 2013/14 sowie 2014/15.

>>> Antolin: Leseförderung mit Internetquiz

Sep 072014
 

Unser Ziel: Wir wollen Gesundheit als hohen individuellen und gesellschaftlichen Wert sichern und fördern (vgl. Lehrplan Sport, S. 139). Wir wollen, dass Bewegung (s. 3.6.3) und gesunde Ernährung bewusst in Einklang gebracht werden und dies ein Bestandteil unseres Schulalltags ist.

 

Neben der Bewegung steht die Sensibilisierung für eine gesunde Ernährung im Mittelpunkt der Gesundheitserziehung.

Sep 072014
 

Bewegung ist ein wichtiger Bestandteil einer ganzheitlichen kindlichen Entwicklung. Gesundheitserzieherische Ansätze haben im Sport nur dann eine Chance, wenn sie an die Erfahrungen der Schüler anknüpfen und neugierig auf neue Bewegungserfahrungen machen. Ausreichende Spiel- und Bewegungserfahrungen wirken sich sowohl auf die körperliche als auch auf die geistige, emotionale und soziale Entwicklung positiv aus. Gerade in der Schuleingangsphase sollten häufig Bewegungspausen in den täglichen Unterricht eingebaut werden. Damit wird die Konzentration gefördert und Haltungsschäden durch zu langes Sitzen vorgebeugt.

Zur „Bestandsaufnahme“, mit welchen motorischen Voraussetzungen Erstklässler zu uns in die Schule kommen, führen wir den „Motorik Test für NRW“ des FOSS (Forschungszentrum für den Schulsport und den Sport von Kindern und Jugendlichen, Karlsruhe) durch. Mit Hilfe des Tests ermitteln wir den aktuellen Leistungsstand bezüglich der körperlich-motorischen Leistungsfähigkeit (IST-Diagnose). Sie hilft frühzeitig Bewegungsauffälligkeiten zu erkennen und Unterrichtsmaßnahmen darauf abzustimmen.

Sep 072014
 

Unser Ziel: Ausgehend von den zwei Sätzen unseres schulischen Leitbildes verbinden wir zwei Leitideen mit der Arbeit an Medien:

„Wir wollen, dass die Kinder an unserer Schule mit Freude lernen und leben.“

  • Die Arbeit mit Medien ist vielfach in besonderer Weise geeignet, eine hohe Motivation zu erzeugen, ein hohes Maß an Selbststeuerung (einschl. Zeit zu Lernen zu lassen) erfahren und Raum für Kreativität zu lassen. Darum ist diese ein wichtiger Baustein, um Lernfreude und –motivation zu wecken und aufrecht zu erhalten.

„Wir wollen, dass die Kinder Hand in Hand lernen und leben.“

  • Die Arbeit mit Medien hat einen verbindenden Charakter und unterstützt beispielhaft das soziale Lernen. Leicht gelingt ein Erfahrungs-Austausch der Kinder („Schau mal, was ich schon kann.“) und das Lernen mit Medien unterstützt das kooperative Lernen.
Sep 072014
 

Unser Ziel: Wir wollen als Schule verkehrsspezifische Kenntnisse vermitteln und die erforderlichen Fähigkeiten und Handlungen fördern (vgl. Rdl. vom 10.07.1994).

 

Schülerinnen und Schüler nehmen – mit zunehmenden Alter zunehmend intensiver und differenzierter – am Verkehrsgeschehen teil. Dies spiegelt auch der Lehrplan für den Sachunterricht in der Grundschule in dem Bereich „Raum, Umwelt und Mobilität“ mit den Schwerpunkten „Schulweg und Verkehrssicherheit“ sowie „Verkehrsräume und Verkehrsmittel“ wider.

Die Verkehrserziehung geschieht an unserer Schule in der gesamten Grundschulzeit kontinuierlich und umfasst die beiden Bereiche der Fußgänger- (Klasse 1und 2) und Radfahrausbildung (Klasse 3 und 4). Dabei erfahren wir besondere Unterstützung durch die Beamten der Verkehrsunfallprävention des Polizeipräsidiums Oberhausen und den für die Schwarze Heide zuständigen Bezirksbeamten, die wichtige Bausteine der verkehrserzieherischen Maßnahmen und Projekte begleiten und in Kooperation mit der Schule gestalten.

Alle diese Maßnahmen ergänzen allerdings ‚nur‘ die elterliche Erziehung und können diese nicht ersetzen.

Sep 072014
 

Die Verkehrserziehung beginnt bereits zum Eintritt der Kinder in die Schule in Form einer Elterninformation, mit der Hinweise zum sicheren Schulweg den Eltern dargestellt werden. Es wird auf Gefahren des Schulwegs und auf das Verhalten von Kindern im Straßenverkehr im Allgemeinen hingewiesen. Üblicherweise gibt ein Polizeibeamter diese Informationen am ersten Elternabend weiter und stellt zugleich die Maßnahmen zur Verkehrserziehung vor. Die Eltern erhalten wichtige Ratschläge und Hilfen zur Sicherung des Schulwegs ihres Kindes. Dabei wird auf die besondere Bedeutung hingewiesen, die das Erlernen der eigenständigen Bewältigung des Schulweges für die Entwicklung der Kinder hat, im Idealfall als gemeinsamer Schulweg mehrerer Kinder. Ist ein eigenständiger Schulweg noch nicht möglich, sollte dieser trotzdem zu Fuß, aber in Begleitung eines Erwachsenen bewältigt werden. So können die Kinder schrittweise mehr Verantwortung lernen und übernehmen. Muss der Schulweg (ausnahmsweise) mit dem Auto erfolgen, werden die Eltern angehalten, den Parkplatz an der Klosterkirche zu nutzen und die Kinder von dort aus zur Schule gehen zu lassen.

Sep 072014
 

Im Unterricht wird in den ersten beiden Schuljahren verstärkt das richtige Verhalten als Fußgänger thematisiert und durch Unterrichtsgänge geübt.  Dabei steht das sichere Überqueren der Straße (an einer Querungshilfe, an einer Ampel, …)  sowie das richtige Verhalten auf dem Bürgersteig in Theorie und Praxis im Mittelpunkt. Die praktischen Übungseinheiten zum ‚Fußgängerführerschein‘ im Schulbezirk werden aktiv von Eltern und der Polizei begleitet und unterstützt. Ziel ist der Erwerb des ‚Fußgängerführerscheines‘ Mitte des 2. Schuljahres. In der Regel gelingt es allen Kindern diese Prüfung  zu bestehen und der ‚Fußgängerführerschein‘ wird feierlich durch die Polizei überreicht. Dies hat für die Kinder einen zusätzlichen hohen Motivationscharakter. Zum Ende des Schuljahres erhält das Kind einen Vermerk über die Teilnahme auf dem Zeugnis.

Sep 072014
 

Im 3. und 4. Schuljahr liegt der Schwerpunkt der Verkehrserziehung auf der Radfahrausbildung. Diese teilt sich in eine kontinuierliche theoretische und fahrpraktische Ausbildung auf. Die ersten fahrpraktischen Übungen erfolgen zunächst im Schonraum auf dem Schulhof. Durch diese Übungen soll das Kind das Anfahren, Fahren und Abbremsen mit  dem Fahrrad sicher beherrschen lernen. Parallel dazu erfolgt die theoretische Ausbildung in den Bereichen Verkehrsregeln und Verkehrszeichen. Dazu gehört auch das Erkennen vielfältiger Gefahren, die sich im Straßenverkehr ergeben, sowie Kenntnisse über das verkehrssichere Fahrrad und den Schutz durch Helm und richtige Kleidung. Im 4. Schuljahr erfolgen dann zwei fahrpraktische Übungen im Verkehrsumfeld der Schule. Hierbei wird zusätzlich das sichere Links- und Rechtsabbiegen geübt. Auch diese praktischen  Übungen werden intensiv durch Eltern und die Polizei unterstützt. Deren Abschluss bildet die praktische Radfahrprüfung auf einem für unsere Schule festgelegten Weg.

Es erfolgt zudem eine Überprüfung der Kenntnisse in Form eines Fragebogens. Besteht das Kind die Prüfung, so erhält es einen Ausweis über die bestandene Radfahrausbildung und erhält einen Vermerk über die Teilnahme auf dem Zeugnis. Zeigt es dabei besondere Leistungen, wird es zusätzlich mit einem Wimpel ausgezeichnet. Auch hier wird beides feierlich von der Polizei überreicht. Auch beim Erwerb des Fahrradführerscheins sind die Kinder der Schule in der Regel erfolgreich. Zudem werden an diesem Tag die Fahrräder der Kinder auf ihre Verkehrssicherheit hin überprüft. Jedes verkehrssichere Fahrrad erhält eine Plakette.

>>> Unsere Radfahrstrecke

Sep 072014
 

… im Rahmen des Sachunterrichts und fächerübergreifend

Im Rahmen  einer Klassenpflegschaftssitzung im 4. Schuljahr werden die Eltern über Inhalte und Schwerpunkte des Themas Sexualerziehung informiert.

Innerhalb des Lehrplans für das Fach Sachunterricht im Bereich ‚Mensch und Gemeinschaft‘ gibt es folgende Schwerpunkte: ‚Mädchen und Jungen‘, ‚Frauen und Männer‘, ‚Frauen und Sexualität‘.

Kompetenzerwartungen am Ende der Klasse 4 sind:

  • Die Entwicklung vom Säugling zum Erwachsenen darstellen
  • Typische Rollenerwartungen an Mädchen und Jungen, bzw. Frauen und Männer beschreiben
  • Beispiele für ein verändertes Rollenverständnis entdecken und beschreiben
  • Verhaltensempfehlungen in Risikosituationen kennen (sexueller Missbrauch)
  • Bezeichnung für die Geschlechtsorgane und deren Bedeutung für die sexuelle Entwicklung kennen (Zeugung, Schwangerschaft, Geburt, Verhütung)