Jan 082016
 

Liebe Kinder, liebe Eltern,

der evangelische Schulgottesdienst findet auch nach der Schließung des Evangelischen Gemeindehauses weiterhin ungefähr einmal im Monat statt.
Wir feiern diese Gottesdienste nunmehr als ökumenische Gottesdienste mit evangelischen und katholischen Kindern gemeinsam, mit Frau Lizier (ev.) sowie Frau Malitius (kath.) in der Klosterkirche.
Die Kinder bringen bitte entweder vorher ihre Tornister zu den Klassenräumen und treffen sich dann bereits um 7.50 Uhr auf dem Schulhof, oder kommen mit dem Tornister direkt vor 8.00 Uhr zur Klosterkiche. Alle Kinder werden zu den Gottesdiensten von Frau Krenzer und Frau Kühsel begleitet.

An den anderen Terminen findet mittwochmorgens weiterhin jeweils der katholische Schulgottesdienst statt.

Sep 072014
 

Unser Ziel: Durch die Unterrichtsorganisation wollen wir mit unseren Mitteln absichern, die beschriebenen Ziele und Ideale der Unterrichtsgestaltung und Erziehung umsetzen zu können.

Sep 072014
 

Der Unterricht erfolgt auf der Grundlage der geltenden Richtlinien und Lehrpläne des Landes NRW, der Ausbildungsordnung Grundschule und den zugehörigen Bestimmungen des Schulgesetzes, der Erlasse und Verordnungen. Er umfasst die Fächer Deutsch, Sachunterricht, Mathematik, Englisch, Musik, Kunst, Sport (einschl. Schwimmen) und den Religionsunterricht.

Die Stundenpläne orientieren sich dabei an der Stundentafel:

Klasse 1: 21-22 Klasse 2: 22-23 Klasse 3:
25-26

Klasse 4:
26-27

Kernunterricht
(D, SU,Ma, Fö)Kunst, Musik

Englisch

Religionslehre

Sport

12

3-4

2

2

3

14-15

4

2

2

3

15-16

4

2

2

3

Zusätzlich zur Stundentafel hat jede Klasse 2 LERNZEITstunden pro Woche. In dieser Zeit arbeiten und üben die Kinder selbständig und vertiefen Unterrichtsinhalte. (siehe Lernzeiten anstatt Hausaufgaben)

In Klasse 1 nehmen alle Kinder am JeKids-Projekt teil. Wir tanzen!

Die Stundentafel stellt in unserer  Unterrichtsverteilung allerdings kein feststehendes Raster dar. Viele Unterrichtseinheiten, Aktivitäten und Projekte lassen sich nicht in einzelne Fächer aufgliedern. Fast immer gehen im Grundschulunterricht die Fächer ineinander über. Daher erscheinen auf den Stundenplänen, die die Kinder erhalten, vorrangig die Unterrichtszeiten und nur ergänzend zur Klassenlehrerin, die i.A. den Kernunterricht verantwortet, die Fach- und Förderstunden einschließlich der Lehrkraft.

Immer wieder werden epochal Schwerpunkte gesetzt, z.B. kann bei der Vorbereitung auf die Bundesjugendspiele verstärkt Sportunterricht erteilt werden; in der Vorweihnachtszeit weist das gemeinsame Leben täglich besinnliche, meditative Elemente aus; bei der Vorbereitung eines Schulfestes z. B. nehmen künstlerische und musische Aktivitäten einen breiten Raum ein.

Grundschulkinder brauchen zwischendurch Wechsel der Arbeitsformen, auch mal eine Spiel- und Bewegungspause. Der Unterricht wird aufgelockert und unterbrochen, aber keineswegs können alle Unterrichtsinhalte in 45-Minuten-Einheiten eingeteilt werden. Manche Einheiten sind länger, manche kürzer.

Auf dem Schulgelände der Schwarze-Heide-Schule ist (trotz langjähriger Bemühungen) keine eigene Sporthalle verfügbar. Der Sportunterricht findet mit zwei Wochenstunden in der Sporthalle an der Biefangstraße statt, die wir fußläufig erreichen. Ergänzend werden Bewegungspausen und –phasen auf dem Schulhof oder dem angrenzenden Spielplatz in den Unterricht aufgenommen. Neben dem regulären Sportunterricht stehen den Klassen und der Villa Pfiffikus bewegungsfördernde Materialien zur Verfügung, die regelmäßig im Unterricht und in den Pausen eingesetzt werden.

Im zweiten und vierten Schuljahr wird dazu Schwimmunterricht angeboten, im zweiten Schuljahr im Lehrschwimmbecken im benachbarten Stadtteil, im vierten Schuljahr im Aquapark in der Neuen Mitte. Beide Orte müssen mit Bussen angefahren werden.

Der Religionsunterricht wird jahrgangsbezogen in konfessionellen Gruppen gestaltet, parallel aber jahrgangsübergreifend auch der islamische Religionsunterricht.

Herkunftssprachlicher Unterricht in Türkisch findet an einem Nachmittag in unserer Schule statt, in anderen Sprachen wird dieser an anderen Schulen angeboten. Die Eltern werden dazu beraten. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Lehrerstunden, die nicht durch den Grundbedarf und den Einsatz in der Villa Pfiffikus aufgebraucht werden, gehen in den Bereich der Förderung. Schulleitung und Jahrgangsstufenteams besprechen und verantworten gemeinsam die jeweilige Planung.

Sep 072014
 

„…benötigen Schülerinnen und Schüler insbesondere einen Klassenlehrer, mit dem sie sich austauschen und über ihre Probleme sprechen können. Der Klassenlehrer ist daher im Besonderen die Bezugsperson für die einzelnen Schülerinnen und Schüler.“ (Fehrenbacher 2001)

 

Die Arbeit mit Grundschulkindern gelingt als Beziehungsarbeit; Erziehung und Bildung benötigen eine gelingende Beziehung. Darum wird der Unterricht an unserer Schule nach dem Klassenlehrerprinzip erteilt, d.h. die Klassenlehrerin oder der Klassenlehrer unterrichtet in der Regel den Hauptteil der Wochenstunden. Die Klassenlehrkraft unterrichtet in jedem Fall den größeren Anteil des Kernunterrichts (Fächer Deutsch, Mathematik, Sachunterricht und Förderunterricht), aber nach Möglichkeit auch weitere Fächer wie Englisch, Religion, Musik, Kunst und Sport. Teilzeitkräfte in Klassenleitung geben ein Fach des Kernunterrichts an eine zweite Lehrkraft, die dann als Co-Klassenleitung auch Anteile des Förderunterrichts übernimmt und nach Möglichkeit in derselben Klasse weitere Fächer unterrichtet. Dann können sowohl die Klassenleitung, evtl. auch die Co-Klassenleitung,  fächerübergreifend arbeiten oder auch Projekte durchführen.

Die Zuordnung der Lehrkräfte zu den Fächern erfolgt darüber hinaus unter Berücksichtigung der jeweiligen Lehrbefähigungen. Die Bereitschaft der Lehrkräfte zur Übernahme fachfremden Unterrichts ist hoch und sichert, dass die Anzahl der unterrichtenden Lehrkräfte eher klein gehalten werden kann.

Möglichst findet innerhalb der vierjährigen Grundschulzeit kein Klassenlehrerwechsel statt und die Klassen bleiben in ihrem Klassenraum beheimatet. Wir möchten den Kindern und Eltern Kontinuität und Verlässlichkeit bieten und legen großen Wert auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Neben dem Klassenlehrerprinzip ist die Bildung von jahrgangsbezogenen Lehrerteams wichtig für unsere erfolgreiche schulische Arbeit. Gemeinsam wird Unterricht geplant, werden Klassenarbeiten vorbereitet und außerschulische Aktivitäten wie z. B. Klassenfahrten, Museums- und Theaterbesuche durchgeführt.

Sep 072014
 

Aus der Schlussbemerkung des Vertretungskonzepts: Das Kollegium der Schwarze-Heide-Schule versteht sich als Team, das Vertretungs­situationen grundsätzlich gemeinsam und durch Beachtung der Absprachen gestaltet.

Unsere Ziele:

  • Vertretung benötigt Planung und Absprachen!
  • Der Unterricht wird möglichst gemäß der Stundentafel der AOGS gesichert.
  • Unterrichtsausfall wird vermieden und die Unterrichtsqualität wird durch die kollegiale Zusammenarbeit gesichert.

Für die Eltern besteht die Verlässlichkeit, über jede Änderung der Unterrichtszeiten informiert zu werden, im Regelfall schriftlich. Die Betreuung der Ganztagskinder ist kontinuierlich sichergestellt!

Grundlage sind die rechtlichen Grundlagen, die Vereinbarungen im Rahmen des Schulprogramms sowie die vereinbarten Absprachen.