Zu der katholischen wie der evangelischen Gemeinde in direkter Nachbarschaft bestehen gute, teilweise persönliche Kontakte. Neben den regelmäßig stattfindenden Schul-Gottesdiensten dürfen wir die Räumlichkeiten beider Gemeinden nach Absprache nutzen, um fehlende Räumlichkeiten an der Schule selber auszugleichen, z.B. den kath. Gemeindesaal für die Einschulungsfeier, den ev. Gemeindesaal für große Elternveranstaltungen sowie Räume im Jugendbereich der ev. Gemeinde für Angebote des offenen Ganztags. Einladungen zu den jeweiligen Veranstaltungen werden gegenseitig bekannt gemacht.

 

Gemeinsam mit der Polizei üben die Schülerinnen und Schüler das richtige Verhalten im Straßenverkehr – sei es zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Dabei werden auch die Eltern eingebunden, um sie ebenso mit wichtigen Grundsätzen vertraut zu machen (s. 3.6.5).

 

Die Klostermusikschule bildet Kinder und Erwachsene in unserem Stadtteil (und darüber hinaus) im musikalischen Bereich vielfältig aus. Musikschul-, Ganztags- und Schulleitung pflegen einen engen Austausch und erarbeiten kontinuierlich neue Formen der Zusammenarbeit. Es gibt ein Wiederaufleben des Schulchors gemeinsam mit dem Kinderchor der Musikschule sowie ein Theater-Musik-Projekt („Nix wie weg!“). Zudem ist seit Beginn des Projekts „Jedem Kind ein Instrument“ die Klostermusikschule unser Kooperationspartner für diese Arbeit.

 

Mit einer Lerntherapeutin und dem Bereich Jugendhilfe der Stadt Oberhausen haben wir über drei Jahre neue Formen der Zusammenarbeit im Bereich Förderung bei Einschulungskindern und Beratung derer Eltern erprobt. In diesem Projekt ist es gelungen, die Förderung gerade der sog. Vorläuferfertigkeiten zu intensivieren sowie die Beratung der Eltern und lerntherapeutische Maßnahmen  zu verankern. Eingebunden waren darüber hinaus die Kindertageseinrichtungen sowie das Gesundheitsamt. Aufgrund fehlender Möglichkeiten zur weiteren Finanzierung musste das Projekt im Sommer 2012 beendet werden.

 

Die Schwarze-Heide-Schule beteiligt sich aktiv zur Zeit an drei Projekten, die über das Bildungsbüro der Stadt Oberhausen koordiniert werden:

  • das Projekt „Schulen im Team“ der Mercator-Stiftung stärkt als Netzwerkarbeit die Zusammenarbeit zwischen Grund- und weiterführenden Schulen (s. 2.6),
  • das Projekt „Bildungs- und Erziehungspartnerschaften mit Eltern“ nimmt die Zusammenarbeit mit den Eltern in den Blick und fördert den Austausch über die Institutionen hinweg (s. 2.5),
  • ein Projekt zur Erarbeitung interkultureller Standards in den Schulen.

 

Zur Förderung für Kinder mit LeseRechtschreib-Schwierigkeiten kooperiert die Schwarze-Heide-Schule seit vielen Jahren mit der Familien- und Schulambulanz der Caritas Oberhausen. Das vom Jugendamt Oberhausen initiierte Projekt ermöglicht die abgestimmte Förderung betroffener Schülerinnen und Schüler an vielen Grundschulen in Oberhausen (s. 3.3.5).

 

Die Jubiläumsstiftung der beiden Rotarier-Clubs in Oberhausen vergibt im dreijährigen Turnus Fördermittel an Schulen, die Unterstützung für die Durchführung  besonderer Projekte benötigen:

In den Jahren 2009 bis 2011 haben wir auf vielfältige Weise das Thema „Bewegungsförderung für Kinder auf der Schwarzen Heide“ bearbeitet, u.a. nehmen seitdem alle Kinder in Klasse 1 an einem sportmotorischen Test teil und werden die Eltern im Rahmen der Auswertung zur Bewegungsförderung beraten.

Im jetzigen Förderzeitraum ist ein inklusives kulturelles und schulübergreifendes Projekt für Schülerinnen und Schüler der Schwarze-Heide-Schule , der Herderschule (Förderschule Lernen) und der Christoph-Schlingensief-Schule (Förderschule Körper und Motorik) in Vorbereitung.

 

In Zusammenarbeit mit der Energieversorgung Oberhausen gestaltet die Deutsche Umwelt-Aktion jedes Jahr für die Viertklässler eine erlebnisbezogene Unterrichtseinheit „Energie erleben und verstehen“.

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