Aug 132014
 

Ohne Ihre Hilfe kann Ihr Kind während der Grundschulzeit noch nicht zurechtkommen, deshalb erwarten wir Folgendes von Ihnen:

  • Lassen Sie sich täglich die Hausaufgaben zeigen  und kontrollieren Sie diese auf Vollständigkeit! Schauen Sie bitte nach, ob Ihr Kind einen Elternbrief in der Postmappe hat und achten Sie auf Kurzmitteilungen im Hausaufgabenheft! Schauen Sie auch auf den Stundenplan! Hat Ihr Kind alle Sachen dabei?
  • Räumen Sie mit Ihrem Kind zumindest einmal in der Woche die Schultasche auf! Kontrollieren Sie regelmäßig das Arbeitsmaterial und lassen Sie Ihre Kinder die Stifte anspitzen!
  • Ein Grundschulkind braucht eine Menge Schlaf. Schicken Sie es zeitig zu Bett!
  • Sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind frühstückt und ein Pausenbrot mitbekommt (keine Süßigkeiten!). Die Kinder in der Villa Pfiffikus benötigen ein Mittagessen: entweder bestellen Sie eine warme Mahlzeit oder geben Ihrem Kind eine kalte Mittagsmahlzeit mit!
  • Nehmen Sie regelmäßig an den Elternabenden teil. Hier erhalten Sie wichtige Informationen über Lerninhalte und Abläufe innerhalb der Schule!

 

Aug 132014
 

Liebe Eltern,

der Ende 2001 von engagierten Eltern gegründete Förderkreis hat in den vergangenen Jahren schon eine Menge für die Schülerinnen und Schüler der Schwarze-Heide-Schule bewegt.

Es werden ausschließlich Aktivitäten unterstützt, die unseren Kindern während der Schulzeit zugute kommen:

  • Anschaffung von Lern-, Spiel– und Sportmaterialien für drinnen und draußen
  • Steigerung des Spielangebotes und Verschönerungen auf dem Schulhof
  • Theater-, Musik– und Sportveranstaltungen

Nur gemeinsam können wir viel erreichen!

Deshalb werden auch Sie Fördermitglied für die Kinder unserer Schule! Dies ist bereits ab einem monatlichen Beitrag von 1 € möglich!

Auch Ihre Einzelspende unterstützt die Arbeit des Förderkreises.

 

Ansprechpartner: über das Sekretariat der Schule

 

Förderkreis der Schwarze-Heide-Schule, Roßbachstr. 21, 46149 Oberhausen
Bankverbindung: Stadtsparkasse Oberhausen, BLZ 365 500 00, Konto 287 334

Aug 132014
 

Belehrung für Eltern und sonstige Sorgeberechtigte gem. §34 Abs. 5 S. 2 Infektionsschutzgesetz (IfSG)

Wenn Ihr Kind eine ansteckende Erkrankung hat und dann die Schule oder andere Gemeinschaftseinrichtungen (GE) besucht, in die es jetzt aufgenommen werden soll, kann es andere Kinder, Lehrer, Erzieher oder Betreuer anstecken. Außerdem sind gerade Säuglinge und Kinder während einer Infektionskrankheit abwehrgeschwächt und können sich dort noch Folgeerkrankungen (mit Komplikationen) zuziehen.

Um dies zu verhindern, möchten wir Sie mit diesem Merkblatt über Ihre Pflichten, Verhaltensweisen und das übliche Vorgehen unterrichten, wie sie das Infektionsschutzgesetz vorsieht. In diesem Zusammenhang sollten Sie wissen, dass Infektionskrankheiten in der Regel nichts mit mangelnder Sauberkeit oder Unvorsichtigkeit zu tun haben. Deshalb bitten wir Sie stets um Offenheit und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Das Gesetz bestimmt, dass Ihr Kind nicht in die Schule oder andere GE gehen darf, wenn

1. es an einer schweren Infektion erkrankt ist , die durch geringe Erregermengen verursacht wird. Dies sind nach der Vorschrift: Diphtherie, Cholera, Typhus, Tuberkulose und Durchfall durch EHEC-Bakterien. Alle diese Krankheiten kommen bei uns in der Regel nur als Einzelfälle vor (außerdem nennt das Gesetz noch virusbedingtehämorrhagische Fieber, Pest und Kinderlähmung. Es ist aber höchst unwahrscheinlich,dass diese Krankheitserreger in Deutschland übertragen werden);

2. eine Infektionskrankheit vorliegt, die in Einzelfällen schwer und kompliziert verlaufen kann, dies sind Keuchhusten, Masern, Mumps, Scharlach, Windpocken, Hirnhautentzündung durch Hib-Bakterien, Meningokokken-Infektionen, Krätze, ansteckende Borkenflechte, Hepatitis A und bakterielle Ruhr;

3. ein Kopflausbefall vorliegt und die Behandlung noch nicht abgeschlossen ist;

4. es vor Vollendung des 6. Lebensjahres an einer infektiösen Gastroenteritis erkrankt ist oder ein entsprechender Verdacht besteht.

Die Übertragungswege der aufgezählten Erkrankungen sind unterschiedlich. Viele Durchfälle und Hepatitis A sind sogenannte Schmierinfektionen. Die Übertragungerfolgt durch mangelnde Händehygiene sowie durch verunreinigte Lebensmittel, nur selten durch Gegenstände (Handtücher, Möbel, Spielsachen). Tröpfchen- oder „fliegende“ Infektionen sind z.B. Masern, Mumps, Windpocken und Keuchhusten. Durch Haar-, Haut- und Schleimhautkontakte werden Krätze, Läuse und ansteckende Borkenflechte übertragen.

Dies erklärt, dass in Gemeinschaftseinrichtungen (GE) besonders günstige Bedingungen für eine Übertragung der genannten Krankheiten bestehen. Wir bitten Sie also, bei ernsthaften Erkrankungen Ihres Kindes immer den Rat Ihres Haus- oder Kinderarztes in Anspruch zunehmen (z.B. bei hohem Fieber, auffallender Müdigkeit, wiederholtem Erbrechen, Durchfällen länger als einen Tag und anderen besorgniserregenden Symptomen).

Er wird Ihnen – bei entsprechendem Krankheitsverdacht oder wenn die Diagnose gestellt werden konnte – darüber Auskunft geben, ob Ihr Kind eine Erkrankung hat, die einen Besuch der GE nach dem Infektionsschutzgesetz verbietet.

Muss ein Kind zu Hause bleiben oder sogar im Krankenhaus behandelt werden, benachrichtigen Sie uns bitte unverzüglich und teilen Sie uns auch die Diagnose mit, damit wir zusammen mit dem Gesundheitsamt alle notwendigen Maßnahmen ergreifen können, um einer Weiterverbreitung der Infektionskrankheit vorzubeugen.

Viele Infektionskrankheiten haben gemeinsam, dass eine Ansteckung schon erfolgt, bevor typische Krankheitssymptome auftreten. Dies bedeutet, dass Ihr Kind bereits Spielkameraden, Mitschüler oder Personal angesteckt haben kann, wenn es mit den ersten Krankheitszeichen zu Hause bleiben muss. In einem solchen Fall müssen wir die Eltern der übrigen Kinder anonym über das Vorliegen einer ansteckenden Krankheit informieren.

Manchmal nehmen Kinder oder Erwachsene nur Erreger auf, ohne zu erkranken. Auch werden in einigen Fällen Erreger nach durchgemachter Erkrankung noch längere Zeit mit dem Stuhlgang ausgeschieden oder in Tröpfchen beim Husten und durch dieAusatmungsluft übertragen. Dadurch besteht die Gefahr, dass sie Spielkameraden, Mitschüler oder das Personal anstecken. Im Infektionsschutzgesetz ist deshalb vorgesehen, dass die „Ausscheider“ von Cholera-, Diphtherie-, EHEC-, Typhus-, Paratyphus- und Shigellenruhr-Bakterien nur mit Genehmigung und nach Belehrung des Gesundheitsamtes wieder in eine GE gehen dürfen.

Auch wenn bei Ihnen zu Hause jemand an einer schweren oder hochansteckenden Infektionskrankheit leidet, können weitere Mitglieder des Haushaltes diese Krankheitserreger schon aufgenommen haben und dann ausscheiden, ohne selbst erkrankt zu sein. Auch in diesem Fall muss Ihr Kind zu Hause bleiben. Wann ein Besuchsverbot der Schule oder einer anderen GE für Ausscheider oder ein möglicherweise infiziertes aber nichterkranktes Kind besteht, kann Ihnen Ihr behandelnder Arzt oder Ihr Gesundheitsamt mitteilen. Auch in diesen beiden genannten Fällen müssen Sie uns benachrichtigen.

Gegen Diphtherie, Masern, Mumps, (Röteln), Kinderlähmung, Typhus und Hepatitis A stehen Schutzimpfungen zur Verfügung. Liegt dadurch ein Schutz vor, kann das Gesundheitsamt in Einzelfällen das Besuchsverbot sofort aufheben. Bitte bedenken Sie, dass ein optimaler Impfschutz jedem Einzelnen sowie der Allgemeinheit dient.

Sollten Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Haus- oder Kinderarzt oder an Ihr Gesundheitsamt. Auch wir helfen Ihnen gerne weiter.

Aug 132014
 

Unsere Schul-Homepage (und manche gedruckten Veröffent­lichungen) bieten Informationen über die Schule, z.B. Telefonnummern, Ansprechpartner, Termine, usw. Darüber hinaus möchten wir auch viele Eindrücke unserer schulischen Arbeit im Unterricht und in der Villa Pfiffikus zeigen und unser Leitbild „Mit Freude leben und lernen – Hand in Hand erfolgreich sein“ vermitteln.

 

Fotos der Schüler/innen
im Internet und in gedruckten Veröffentlichungen

Fotos helfen uns, über unsere Aktivitäten berichten zu können, und um die Darstellung des Schullebens lebendiger und interessanter zu gestalten.

Bei der Einbindung von Personenfotos sind aber rechtlich einige Besonderheiten zu berücksichtigen. Viele Eltern sorgen sich, dass Bilder widerrechtlich kopiert werden oder den Fotos Informationen über die Kinder entnommen werden könnten. Diese Sorgen werden von uns sehr ernst genommen, darum hierzu folgende Information:

In Deutschland ist eine Veröffentlichung von Personenfotos grundsätzlich nur zulässig, wenn die Einwilligung der abgebildeten Personen bzw. ihrer Erziehungsberechtigter vorliegt (§22 KunstUrhG). Eine Einwilligung ist aber nicht erforderlich, wenn die abgebildeten Personen nicht den Motivschwerpunkt bilden oder sie Teil einer Versammlung sind (§23 KunstUrhG). Speziell für Schulen in NRW wird die Ansicht vertreten, dass die genannten Ausnahmen nicht greifen und Abbildungen von Schülerinnen und Schülern generell nur im Falle einer Einwilligung zulässig sind (§120 Abs.5 SchulG).

 

Wir wollen an der Schwarze-Heide-Schule folgende Grundsätze bei der Veröffentlichung von Personenfotos und persönlichen Daten beachten:

  • Wir wahren die Anonymität der Schüler/innen, damit die Identifizierung durch Außenstehende möglichst verhindert wird.
  • Fotos werden deshalb in der Regel ohne die Nennung von Namen veröffentlicht.
  • Ist in Einzelfällen die Namensnennung für die Veröffentlichung vorgesehen, dürfen nur Gruppenfotos einschl. Vornamen veröffentlicht werden, wobei die Namen nicht einzelnen Kindern zugeordnet werden können.
  • Auf Wunsch stellen wir ein Personenfoto auch z.B. in einer sehr geringen Bildgröße und Auflösung ins Internet, so dass es für eine Weiterverarbeitung unbrauchbar ist.
  • Ein Einspruch gegen die Veröffentlichung eines Fotos von den Erziehungs­berechtigten eines abgebildeten Kindes führt grundsätzlich dazu, dass das betroffene Foto nicht verwendet bzw. aus dem Netz genommen wird.

Wir bitten Sie, einer Veröffentlichung von Fotos Ihres Kindes zu diesen Zwecken und unter diesen Grundsätzen zuzustimmen und dies mit der Einwilligung zu bestätigen.